Doxygen
Nun gibt es mal wieder ein bisschen was neues von mir…
Ich habe Doxygen ausprobiert. Das Teil scheint wirklich sinnvoll zu sein. Ich habe - wie viele andere Leute auch - ein Problem mit dem Dokumentieren: Kommentare benutze ich prinzipiell nicht. Ab und zu denke ich dann aber an die Empfehlung aus dem Informatikunterricht, den Code zu kommentieren. So füge ich ab und zu ziemlich willkürlich die eine oder andere Kommentarzeile ein, meistens sogar nur unverständliche oder unnötige Sachen. Und wenn man den Code dann weitergibt, oder ihn sich nach Monaten oder gar Jahren wiedereinmal anschaut, fällt man aus allen Wolken. Und selbst wenn der Code dokumentiert wäre, angenehm wäre es trotzdem nicht, sich den Code anzuschauen, wenn man eigentlich nur wissen will, was diese oder jene Methode oder Klasse tut. Zusätzlich kommt es vor, dass die Kommentare dann extremst verschieden gestaltet sind: Ein Kommentar ist mit ASCII-Zeichen verziert, während der nächste Kommentar nur aus reiner Beschreibung besteht und der eine Kommentar mit einem Doppelslash eingeleitet wird, während ein anderer die Konvention /* … */ nutzt. Schlimm.
Dann habe ich gestern Doxygen ausprobiert und bin vollkommen begeistert. Das hätte ich nie gedacht. Ich habe jetzt einen Plan, wie ich meine Kommentare gestalten muss, und wo ich etwas kommentieren muss. Und das wirklich Tollste ist: Eine Dokumentation wird vollkommen automatisch generiert. Wenn man ordentlich kommentiert, entfällt die komplette Dokumentationsarbeit und die Dokumentation ist immer auf dem aktuellsten Stand: WOW!
Schlagworte: Doxygen
16. November 2008 um 15:24 Uhr
Hi Max,
darf ich dich an Essen erinnern? “scheisse.execute();”
Aber naja, mir geht’s nicht besser
Was macht denn Doxygen jetzt so genau für tolle Sachen?
16. November 2008 um 15:40 Uhr
Ja ich erinnere mich: Und das schlimmste war, das war kein Kommentar, das war eine wichtige Variable…
Meinst du was Doxygen generll macht? Oder konkret bei mir?
Also generell liest Doxygen deinen Code ein und interepretiert bestimmte Kommentare (den Code selbst teilweise auch) und generiert vollautomatisch eine richtig tolle Dokumentation.
Hmm, hab ich vergessen, im Artikel zu sagen.
Naja und konkret habe ich das beim Testen verwendet bis jetzt. Du weißt vielleicht, meine C++-STL-Versuche mit der Playliste…